Schönen guten Abend alle miteinander
Ich war lange nicht mehr hier, sorry, aber ich habe mich über einige Dinge mal etwas schlau gemacht, bzw einige Sachen ausgedacht.
Äh, erstmal: in diesem Thread können halt Sachen/Ideen gesammelt werden, die ein einfaches Leben in einer Moyzelle ermöglichen.
Als Beispiel erst einmal meine Vorschläge für den Anbau diverser Pflanzen
Da hätten wir erst einmal den Nutzhanf, und damit meine ich das THC-Freie Zeug.
Nach 120 Tagen hat dieser eine Höhe von 3 Metern erreicht und aus seinen Pflanzenfasern kann man zig verschiedene Produkte herstellen, unter anderem Papier, Stoffe für Kleidung, Papier, Dämmmaterialien für Häuser, Aussenwände für Häuser(mit Kalk gemischt, ist das zeug härter als Beton und sogar auch leichter)...
Hanf wächst viel schneller als Bäume, also auch eine schnellere entwicklung der Moyzelle

hier ein paar Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nutzhanfhttp://de.wikipedia.org/wiki/Hanffaserhttp://www.bildungscent.de/papierarten00.htmlhttp://www.informatik.uni-ulm.de/fin/publikationen/i-mails/i-mail08/hanftrau.htmlhttp://www.biothemen.de/Oekologie/hanf/hanf2.htmlAls nächstes wäre da dann noch Bambus, wächst ebenfalls sehr schnell, kann nach ca. einem Jahr verwendet werden.
Auch dafür gibt es tausende gebrauchsmüglichkeiten, zum verzehr, als Baumaterial, Brennstoff...
wächst ebenfalls schneller als Holz, also auch hier wieder eine schnellere entwicklung der Moyzelle^^
hier noch der Wiki-Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/BambusDann noch Stevia, eine Pflanze mit einem interessanten Wirkstoff.
Dieser Stoff ist um längen Süßer als Zucker, hat aber so gut wie, oder garkeine Kohlenhydrate. Dadurch können diverse durch Zucker ausgelöste Krankheiten getrost vergessen werden. (meine Verlobte hat übrigens Diabetes

)
hier ein paar Wiki-Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_rebaudianahttp://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_(S%C3%BC%C3%9Fstoff)
http://de.wikipedia.org/wiki/StevienIch habe aber noch anders ausser Pflanzen gefunden und zwar eine Methode, welche Pflanzen unabhängig von pflanzenschutzmitteln macht und sogar den ertrag und die wachstumsrate steigert, wodurch auch Pflanzen gesäät werden können, welche einen etwas längeren Sommer benötigen.
In versuchen konnten Maispflanzen mit bis zu 12 Kolben gezüchtet werden, wobei das wort züchten nicht so ganz stimmt, da die samen einfach behandelt wurden und schwupp! wuchsen die wunderbar.
Das Verfahren ist elektrischer Natur, die Samen werden einem elektromagnetischem Feld OHNE Strom ausgesetzt und dadurch werden alte, verkümmerte Gene in den Pflanzen wieder aktiviert.
Es ist keine veränderung des erbmaterials, es werden nur alte Gene aktiviert, die Pflanzen wachsen so wie vor million von Jahren(als Beispiel^^)
Es wuchs zum beispiel eine Farn-art, welche man nur von versteinerungen her kennt.
Der entdecker dieses Verfahrens sind die verstorbenen Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch. Diesen Effekt haben sie in den 80ern entdeckt, im Auftrag des damaligen Konzerns Ciba, heute Novartis. lies das ganze patentieren und anschliessend die Forshcung so wie die imitierung verbieten, doch das Patent wurde inzwischen gekauft und die anwendung erlaubt.
Man kann das Verfahren mit einfachen Mitteln nachmachen.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch: Der Urzeit-Code von Luc Bürgin
Guido Ebner und Heinz Schürch arbeiteten ausschließlich
mit elektrostatischen Feldern. Feldern also, in denen lediglich
Spannung herrscht, aber kein Strom fließt. Ihre Versuchsanordnung
ist simpel – und von jedem Physikschüler nachvollziehbar:
Man baue zwischen den Platten eines Kondensators
ein statisches Elektrofeld auf. Die elektrische Feldstärke
errechnet sich mit Hilfe der Spannungsdifferenz zwischen
den Kondensatorplatten, dividiert durch den Plattenabstand.
Die benötigte Spannungsdifferenz zwischen den Kondensatorplatten
wird durch einen Hochspannungsgenerator er -
zeugt.
Nach einigen spezifischen Modifikationen lassen sich in diesem
Feld nach Belieben Sporen, Samen oder Keime platzieren. Von
dort werden sie nach einer bestimmten Zeit wieder entnommen
und ihrer natürlichen Lebensumgebung zugeführt – wo man
sie gedeihen lässt.
So simpel der Versuchsaufbau, so verblüffend der Effekt: In
zahlreichen Fällen erhielten die beiden Ciba-Forscher auf
diese Weise eine Art »Urform« der ursprünglichen Pflanzen und
Organismen. Als ob gewisse Erbinformationen, die im Laufe der
Evolution stillgelegt worden waren, in der nächsten Generation
plötzlich wieder aktiv wurden. Mehr noch: Auch Keimung und
Wachstum wurden im elektrischen Feld gefördert!
Ähnliche Untersuchungen gab und gibt es bis heute kaum –wohl
wegen der nach wie vor bestehenden Lehrmeinung, dass ein
elektrisches Feld in einem mit Ladungsträgern gefüllten
Medium durch die Ausbildung einer elektrischen Doppel -
schicht abgeschirmt wird und damit wirkungslos bleibt – also
angeblich keine Reaktionen auslöst.
und hier noch ein weiteres schönes Beispiel für Weizen:
»Bei unserem >manipulierten< Weizen verlief das Wachstum so
schnell, dass er in vier Wochen statt der üblichen sieben Monate
hochkam«, erinnerte sich Heinz Schürch. »Wobei man sagen
muss, dass Halm und Ähren etwas kleiner waren, dafür gab es
aber mehr Ähren pro Pflanze. Der eigentliche Vorteil aber ist,
dass wir diesen Weizen in Gegenden mit kurzem Frühjahr und
Sommer anbauen könnten, wo der herkömmliche Weizen gar
nicht wachsen kann.«
Auch auf Pestizide und Herbizide könnte man in diesem Fall
frohgemut verzichten: »Die Schädlinge, die sich dem Wachstumsverlauf
des normalen Weizens angepasst haben, sind
noch nicht entwickelt, wenn wir unseren Weizen nach bereits
vier bis acht Wochen ernten.«
Im Vergleich zum Winterweizen wurden Anza-Weizen
(Weichweizen aus Kanada) und Raineri-Weizen (Hartweizen
aus Italien) im E-Feld bei gleicher Feldstärke interessanterweise
weit weniger begünstigt. So zeigte sich in einem Feldversuch im
Ciba-Werk Stein, dass Anza-Weizen, der in einem Elektrofeld
angekeimt wurde, in der Anfangsphase zwar ebenfalls schneller
wuchs als normal. Doch die Unterschiede verschwanden bis zur
Reife wieder.
Weitere Ergebnisse brachten Versuche von Daniel Kalbermatten:
Der Schweizer Schüler aus Rüfenacht (Kanton Bern) hatte sich
1991 im Rahmen eines »Schnupperlehrganges« bei Ciba
ebenfalls mit den Wirkungen elektrostatischer Felder auf Weizen
beschäftigt. Seine Arbeit reichte er bei einem »Jugend
forscht«-Wettbewerb ein, wo sie das Prädikat »hervorragend«
erhielt, wie die »Basellandschaftliche Zeitung« am 20. Oktober
1992 vermeldete:
»Untersucht wurde die Entwicklung von >Sonora<-Sommerweizen
im elektrostatischen Feld und unter Normalbedingungen.
Während 101 Stunden wurden die sich entwickelnden
Keimlinge protokollarisch aufgenommen, wobei Länge und
Anzahl der Wurzeln sowie der grüne Spross der Pflanzen
ausgemessen wurden.«
Die Unterschiede waren verblüffend: In einem Feld von 750
V/cm wurde das Auskeimen der Samen gefördert, wie die
Journalisten erstaunt konstatierten. In einem stärkeren Feld
von 4800 V/cm hingegen wurde es gehemmt, was jedoch keine
Auswirkungen auf die spätere Entwicklung hatte. Bei 1500 V/cm
nahmen die Keimlinge das Wasser besser auf, was zu einem
schnelleren Wachstum führte.
Die Schweizer Zeitung: »Nach diesen Laborversuchen wurden
die Keimlinge aus dem 4800-V/cm-Feld während vier Monaten
mit >unbehandelten< verglichen. Bei der >Ernte< brachten die
ersteren einen dreimal höheren Ertrag als die letzteren! Ob der
Versuch praktische Folgen für die Landwirtschaft haben wird,
muss offen bleiben. Was tatsächlich im elektrostatischen Feld
geschieht, vermag noch niemand zu sagen.«
So, ich hoffe, ich konnte gut informieren und Anregungen schaffen und freu mich shcon auf weitere. interessante und Praktische Tipps

Schöne Grüße
Jay